Über mich

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Kai Hennig

Während meines Germanistikstudiums habe ich angefangen Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten. Seitdem habe ich in vielen verschiedenen Deutschkursen jungen Menschen die Literatur etwas näher gebracht. Dann kam die Idee, die ganze Lesearbeit zu bündeln und anderen Interessierten zugänglich zu machen – das ist der zur Zeit etwas verkümmerte Teil des Blogs.

Durch einen Podcast bin ich auf das Hobbybrauen aufmerksam geworden. Da ich über die anfänglichen Versuche nicht Buch geführt habe, gibt es auch noch keinen Eintrag dazu… Über selbst hergestelltes (und sicher auch das ein oder andere gekaufte) Bier werde ich aber berichten, sobald wieder ein Brautag ansteht.

Dritter Teil, das Backen: Alles begann so harmlos. Ich habe zwei Flaschen Selbstgebrautes zu einem Freund mitgenommen und wir wollten grillen. Wir haben auch gegrillt, aber uns dabei entweder über Bier (bis dahin mein Part) oder Brot(sein Part, denn er hatte gerade damit angefangen, seinen Brotbackautomaten zu füttern) zu unterhalten. Sein Vollkornbrot war (bitte entschuldige das an dieser Stelle, ich konnte an dem Abend nicht die Wahrheit sagen…) nicht überzeugend. Es schmeckte fest, pappig und salzig. Ich hatte sowieso eine gute Möglichkeit gesucht, meinen Treber loszuwerden – immerhin fallen beim Brauen gut 5kg davon an – und beschloss, ein Treberbrot zu backen.

Das habe ich bis heute noch nicht geschafft, aber der Treber ist noch im Gefrierschrank und wartet auf seinen Einsatz.